
Bei der Restaurierung von Kunstwerken ist die UV-Härtung nicht einfach nur ein weiterer Schritt – sie ist vielmehr der entscheidende Faktor für den gesamten Ablauf des Projekts. Wenn eine Lampe ausfällt, kommt die Restaurierung zum Stillstand. Plötzlich steht man vor verschwendeter Zeit, verbrauchten Materialien sowie Kunstwerken, deren Zerstörung man sich nicht leisten kann.
Wir liefern nicht einfach nur Lampen. Wir prüfen die gesamte UV-Härtungsanlage genau, bis wir die echten Probleme gefunden haben. Anschließend erstellen wir einen Plan, um das zu beheben, was den Ablauf des Projekts verzögert.
Was wirklich wichtig ist Unsere Lampen sind so konstruiert, dass sie eine stabile Spektralausbeute sowie eine konstante Höchststrahlungsintensität bieten – genau das, was man für eine kontrollierte Verklebung auf empfindlichen Untergründen benötigt. Wir halten die Wellenlänge bei etwa 365 nm fest, damit sie mit der Absorption des Photoinitiators übereinstimmt – ohne dabei zusätzliche Wärme zu erzeugen.
Diese Lampen können in der Regel über 5.000 Stunden lang ohne signifikante Leistungsabnahme betrieben werden. Die Effizienz des Reflektors sowie die Dichroikbeschichtungen sind auf die Länge des Lichtbogens sowie die Leistungsdichte abgestimmt – dadurch bleibt die Leistung im gesamten Behandlungsbereich gleich, und es kommt zu keiner Leistungsabnahme im Laufe der Zeit.
Warum das bei der Restaurierung wichtig ist Im Atelier braucht man eine zuverlässige, kältearme Härtung, die dazu führt, dass das Kunstwerk nicht gelb wird und der Untergrund keine Schäden erleidet. Eine stabile Spektralausbeute sowie eine präzise Energiezufuhr sorgen dafür, dass jedes Mal das gleiche Ergebnis erzielt wird – weniger Ausschuss, weniger Nacharbeiten.
Lange Betriebszeiten bedeuten weniger Lampentausche – dadurch wird die Stillstandzeit reduziert und die Wartung vereinfacht. Zusammen mit unserer Vor-Ort-Diagnose erhalten Sie somit einen Prozess, den Sie dokumentieren und wiederholen können – und zwar nach den Standards der Kunstrestaurierung.
Die praktischen Details, die Probleme vermeiden Kompatibilität ist entscheidend. Der Einbau einer neuen Lampe erfordert, dass der vorhandene Balast, die Verbindungen, die Länge des Lichtbogens sowie die Leistungsdichte ebenfalls angepasst werden. Wir geben Ihnen bereits im Voraus die notwendigen technischen Daten, prüfen anschließend die Ausrichtung des Reflektors und stellen sicher, dass keine Ozonbildung entsteht.
Auch bei kältearmen UV-Systemen sind kontrollierte Betriebsbedingungen notwendig, um die Spektralstabilität zu gewährleisten und die Lebensdauer der Lampe zu erhöhen.